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Ab 1879 führte eine zweite Linie vom zwei Jahre zuvor eingemeindeten Bornheim (Uhrtürmchen) über den Sandweg zur Friedberger Anlage, ein Jahr später schon bis zu den Westbahnhöfen. Oktober 1881 bis zur Kirchner-Schule am Hohen Brunnen verlängert.

Ebenfalls 1881 fuhren erstmals Pferdebahnen über den Main nach Sachsenhausen, seit 1882 fahren Bahnen ins Nordend.

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Seitdem wird wieder in neue Fahrzeuge und Strecken investiert. Mai 1872 mit der Eröffnung der ersten Pferdebahnlinie, der rasch weitere Strecken folgten.

1884 folgte mit einer elektrisch betriebenen Linie die erste kommerziell betriebene elektrische Straßenbahn in Deutschland – aus heutiger Sicht mit exotischer Elektrotechnik.

Damit die Räder keinen Strom leiten konnten, waren sie aus Holz gefertigt und wurden mit einem Radreifen aus Stahl zusammengehalten.

Die Oberleitungen bestanden nicht aus einfachen Fahrdrähten, die von einem Stromabnehmer bestrichen wurden (erste Stromabnehmer in der sog.

So verwendete die Bahn nicht eine Oberleitung, sondern zwei.

Die Stromrückführung erfolgte nicht wie heute über die Räder und die Gleise, sondern, ähnlich wie bei einem Trolleybus, über den zweiten Oberleitungsdraht.Die Bahnen erreichten eine für damalige Verhältnisse beachtliche Geschwindigkeit von etwa 20 km/h.Die Strecke der FOTG besaß, als vierte elektrische Straßenbahnanlage der Welt, noch stark experimentellen Charakter.Ende 1883 wurde die Konzession erteilt und bald darauf mit dem Bau begonnen und eine Betreibergesellschaft, die Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft (FOTG) gegründet. Die Strecke begann an der Sachsenhäuser Seite der Alten Brücke und verlief über die Offenbacher Landstraße und durch die Gemeinde Oberrad bis zur preußisch-hessischen Landesgrenze.Von dort fuhr die Straßenbahn durch Offenbach, über die Frankfurter Straße und den Marktplatz bis zum Mathildenplatz.Das Depot mit eigenem Kraftwerk und Betriebsbüro lag in Oberrad am Buchrainplatz.