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Der neu gestaltete Clubwimpel zeigt den Fränkischen Rechen, vor allem aber eine Weintraube, immer damit auf die Benennung nach der bekannten Würzburger Weinlage hinweisend, aus der bereits Goethe seinen Frankenwein bezog.Clublokals ist seit Gründung das Hotel Rebstock in Würzburg. Otto Meyer, einem angesehenen Historiker, betreute Vortragswesen führte zu einem lebhaften Clubgeschehen.

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Weinproben, Ausflüge und Weihnachtsfeiern – im Allgemeinen natürlich mit Damen – hatten zu einer Intensivierung der ohnehin gepflegten Freundschaft beigetragen.Besuche fränkischer Bauwerke und Sehenswürdigkeiten in Würzburg und der näheren und weiteren Umgebung ergänzen das Clubprogramm bis heute.Künstlerisch sowie kunsthistorisch tätige Freunde unterstützen von Fall zu Fall die besondere Intensität des Erlebens, so z. der Maler Wolfgang Lenz, der die erwähnte Festschrift mit Zeichnungen von Würzburg ausgestattet hat. Hans-Peter Trenschel und Professor Siegfried Fink (Musikhochschule Würzburg) seien in diesem Zusammenhang erwähnt, ebenso der Mediziner Professor Dr.Bernd Gay mit seiner Vortragsreihe während seines Präsidentenjahres über 35 bedeutende Würzburger Ärzte. Der jährliche Abend am Fischteich unseres Freundes Kurt Schlier am „Schlierseefest“ war bis zum Tode unseres Freundes im Jahr 2012 ebenso wesentlicher Bestandteil des Clublebens, wie der seit vielen Jahren stattfindende Kauzenbock-Abend in der Brauerei der Familie Pritzl in Ochsenfurt.Ebenfalls rotarischem Brauch und damit den Prinzipien Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationaler Verständigung folgend, ist das Programm eines jeden Rotary-Jahres ausgerichtet.

Das Prinzip der Hilfsbereitschaft pflegt der Club von Anfang an, indem er zuerst mit namhaftem Aufwand den Kinderspielplatz an der Frankenwarte mit Spielgeräten ausstattete.

Gründungsbeauftragter und erster Präsident des Clubs war Bankdirektor Anton Posset.

Achtzehn Rotarier hatten sich in aller Freundschaft vom RC Würzburg verabschiedet, um bei der Gründung des RC Würzburg-Stein dabei zu sein.

In einer im Jahre 1992 anlässlich des 20-jährigen Bestehen unseres Clubs von Rotarier Dr.

Gerhard Hainlein herausgegebenen Festschrift spricht man von „vorwiegend harmonischen und erlebnisreichen Jahren“.

Keine Methode ist ohne Zufall.“ Unter diesem Motto steht die retrospektive Ausstellung mit dem Titel „Kein Zufall“ mit fünfzig Arbeiten von Norbert Thomas in der Von-der-Heydt-Kunsthalle in Wuppertal-Barmen.